Vom ersten Crawl bis zum unterschriftsreifen Kundenbericht — jede Funktion läuft lokal, erklärbar und ohne Abo-Zwang.
Crawling
Website crawlen
Ein Spider im Stil von Screaming Frog: folgt Links bis zur gewünschten Tiefe, beachtet robots.txt und Crawl-delay, liest XML-Sitemaps, verfolgt Weiterleitungsketten vollständig und wertet jede Seite auf über achtzig Signale aus — Titel und Description samt Pixelbreite, Überschriften, Canonicals, Hreflang, strukturierte Daten, Bilder, interne Verlinkung, Antwortzeiten.
SEO
SEO prüfen
Über zweihundert Prüfungen, jede mit deutscher und englischer Erklärung, Handlungsempfehlung und Verweis auf die maßgebliche Dokumentation — von fehlenden Titeln über Weiterleitungsschleifen und Hreflang-Reziprozität bis zu identischen und nahezu identischen Seiten, gerechnet auf dem Inhaltstext ohne Menü und Fußzeile. Dazu die HTML-Validierung des Dokumentgerüsts: ob head und body stehen, ob ein ungültiges Element im head das Canonical unsichtbar macht, ob eine Seite die 15-MB-Grenze reißt. Schweregrade und Schwellenwerte je Projekt anpassbar.
Technik
Technisch abnehmen
Acht Kernfragen auf einer Seite — vom Crawler-Zugriff über robots.txt, Sitemaps, Indexierbarkeit, Weiterleitungen und Tempo bis zu Sprachcodes und Sicherheitsnote; Domain, DNS sowie SPF und DMARC auf Knopfdruck, mit der richtigen Fassung, wo ein Eintrag kaputt ist. Was nicht geprüft werden konnte, heißt „unbekannt“ und nicht „in Ordnung“.
Technik
Tech-Stack erkennen
Woraus eine Website gebaut ist, aus dem eigenen Crawl: CMS samt Version, Plugins, Consent-Tool, Tag-Manager, Analyse und Pixel mit ihren Kennungen, Bibliotheken, Server, CDN — und aus dem DNS Mailanbieter und Nameserver. Jede Technik mit Beleg, und bei Consent-Tool, Tag-Manager und Analyse die Seiten, auf denen sie fehlen.
GEO
GEO prüfen
Dreiunddreißig Regeln zu der Frage, ob eine KI-Antwortmaschine die Seite abrufen, zerlegen, belegen und zuordnen kann. Mit KI-Crawler-Übersicht und der entscheidenden Unterscheidung zwischen Training- und Antwort-Crawlern.
KI
KI-Kennzeichnung prüfen
Seit dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 der KI-Verordnung: Wer KI-erzeugte Texte veröffentlicht, muss das offenlegen. Sie erklären je Bereich der Website, wie die Texte entstehen — ohne KI, KI-gestützt und redaktionell geprüft, KI-erzeugt oder maschinell übersetzt —, und JMX prüft die Kennzeichnung dagegen, ohne zu raten: im sichtbaren Text, in den Meta-Angaben und im JSON-LD. Dazu findet es Reste aus dem Chatfenster und unsichtbare Zeichen im Fließtext; wo nichts erklärt ist, misst es die Gleichförmigkeit von Serientext — als Hinweis, ausdrücklich nicht als KI-Nachweis.
Aufgaben
Die Arbeit sortieren
Aus den Befunden eine Aufgabenliste in der Reihenfolge, in der man sie abarbeitet. Neben jeder Aufgabe stehen zwei Zahlen: was sie bringt — die Punkte, die der Befund die Bewertung kostet — und was sie kostet, geschätzt in Arbeitszeit. Daraus der Hebel und vier Felder: sofort erledigen, einplanen, nebenbei mitnehmen, bewusst zurückstellen. Als PDF, als Excel-Tabelle und als Abschnitt im Kundenbericht.
SEO
Reparaturen nachprüfen
Genau die reparierten Adressen noch einmal holen statt die ganze Website: Status und Befunde vorher gegen jetzt — behoben, neu, unverändert —, über den vorigen Crawl gelegt, damit Links auf andere Seiten beurteilt bleiben. Was der Kurzlauf nicht holen konnte, heißt „nicht geholt“ und nicht „behoben“; „Ergebnis übernehmen“ rechnet danach die vollständige Analyse neu.
KI
Sprachmodelle befragen
OpenAI, Claude, Gemini, Mistral, Grok und OpenRouter — oder Ollama auf dem eigenen Rechner, ohne Schlüssel und ohne dass ein Seitentext das Haus verlässt — beurteilen gecrawlte Seiten: Titel, Suchintention, Zitierfähigkeit. Kosten stehen vor dem Start, ein Limit greift, der Token-Verbrauch wird ausgewiesen.
GEO
KI-Sichtbarkeit messen
Kuratierte Prompts gehen an ChatGPT, Gemini, Claude und Perplexity — ohne eigene KI-Schlüssel — und per OpenRouter an jedes Modell des Katalogs, mit erwarteten Kosten je Abfrage vorab. JMX hebt jede Antwort im Wortlaut auf und rechnet lokal: Wer wird erwähnt, wer zitiert, je Engine und Modell und gegen benannte Wettbewerber als Share of Voice. Mit Mehrfach-Sampling, weil eine einzelne KI-Antwort ein Münzwurf ist.
Migration
Umstellungen absichern
Vor und nach dem Relaunch: Bestand aus Crawl, Sitemap, Search Console, site:-Abfrage oder Wayback Machine erheben — das Archiv findet auch längst gelöschte URLs, die noch Backlinks tragen —, alte URLs den neuen zuordnen, jede Weiterleitung bewerten und die Befunde mit den tatsächlichen Klicks der alten URL gewichten. Nach dem Go-live meldet ein Knopf die neuen URLs per IndexNow, und dieselbe Ansicht prüft nach, ob alles Indexierte noch erreichbar ist.
Migration
Testumgebung gegen Live stellen
Beide Umgebungen crawlen und Seite für Seite vergleichen. Verschobenes wird über neun Stufen abnehmender Sicherheit gefunden — vom byte-gleichen Quelltext bis zum gewachsenen Slug — und als fertige Serverkonfiguration ausgegeben: .htaccess, nginx oder web.config, Unsicheres auskommentiert.
Verlauf
Änderungen erkennen
Zwei Läufe derselben Website, Seite für Seite: Was ist neu, was verschwunden, welche Seite trägt seit gestern noindex, hat einen anderen Titel, ein anderes Canonical, weniger Text oder weniger interne Links — jede Zeile mit Risiko, jedes Segment mit Bilanz. Der Inhalt Wort für Wort, Neues grün und Entferntes rot. Und wo beide Läufe mit Screenshots gerendert wurden, auch das Bild: der Anteil der veränderten Fläche, beide Screenshots nebeneinander, die Unterschiede in Rot. Der Verlauf einer einzelnen Seite zeigt durch alle Läufe, wann sich was an ihr geändert hat. Was auf jeder Seite wechselt — Werbung, Ticker —, lässt sich als Bereich ausnehmen, im Text wie im Bild.
Segmente
Nach Segmenten aufschlüsseln
Shop, Blog, Karriere — auf Knopfdruck aus der URL-Struktur importiert, mit Untersegmenten und einem Seitentyp je Bereich (Produktseite, Blogbeitrag), gegen den JMX gezielt prüft. Aus „412 Seiten ohne Description“ wird die Frage, welcher Bereich betroffen ist. Was auf keine Definition passt, bleibt sichtbar unter „Ohne Segment“.
Sitemap
Sitemap erzeugen
Aus dem Crawl eine sitemap.xml: alle internen, indexierbaren Seiten mit Status 200, ab 50.000 URLs als Index. Dazu auf Wunsch Bilder-, Video- und News-Sitemap nach Google-Schema, zusammengefasst in einem Sitemap-Index. Ein lastmod wird bewusst nicht erfunden.
Sitemap
Sitemaps prüfen & vergleichen
Eine oder zwei Sitemaps — als URL oder Datei, ein Index samt aller Teile — auf alles prüfen, was in den Dateien steht: Protokoll und Grenzen, jede URL, lastmod, changefreq, priority, hreflang. Zwei Bestände nebeneinander zeigen, welche Seiten nur die eine führt, welche nur die andere und was in beiden verschieden geschrieben steht — die frisch erzeugte gegen die live ausgelieferte, bevor Google den Unterschied bemerkt.
Suche
Texte auf den Seiten suchen
Grep für die Website: im Quelltext oder im sichtbaren Text, wörtlich oder als Regex, auch als Negativsuche — welche Seiten haben das nicht. Läuft auf dem geladenen Crawl.
Suche
Ähnliche Seiten finden
Vektoren je Seite — über OpenAI, Mistral, Gemini, OpenRouter oder lokal über Ollama — und darauf vier Fragen: Welche Seite passt zu dieser Frage, welche zwei meinen dasselbe mit anderen Worten, wo verspricht der Titel etwas anderes als der Text, und zwischen welchen nahen Seiten fehlt der Link? Der Satz bleibt in der Projektdatei.
Extraktion
Daten aus den Seiten holen
Beliebige Werte per CSS-Selektor, XPath oder Regex — Preise, Artikelnummern, Social-Tags. Ein falscher Selektor kostet keinen zweiten Crawl.
Struktur
Die Struktur zeichnen
Crawl-Diagramm mit Kräfte-Layout, Crawl-Baum nach Klicktiefe, Verzeichnisbaum nach URL-Struktur — einfärbbar nach Status, Indexierbarkeit, Tiefe oder Problemen.
Crawling
Hinter einem Login crawlen
JMX füllt das Login-Formular aus und crawlt mit der Sitzung; CSRF-Token gehen unverändert mit. Scheitert die Anmeldung, bricht der Lauf ab, statt still die Login-Seite zu spiegeln.
Crawling
Eine neue robots.txt vorher prüfen
Der Entwurf gilt für die gecrawlte Website statt der Live-Datei — samt Wirkung auf die KI-Crawler. Was er aussperrt, sieht man vor dem Einspielen.
Crawling
Als der richtige Crawler auftreten
Vorlagen für Googlebot, Bingbot, Applebot, KI-Crawler und echte Browser — für die Frage, ob Suchmaschinen anderes Markup bekommen als Besucher.
Rendering
JavaScript rendern
Gerendertes gegen ausgeliefertes HTML: welche Texte und Links erst nach JavaScript existieren — und welche Seite ihr noindex erst im Browser setzt. Auf Wunsch je Seite ein Screenshot, je Lauf in einem eigenen Ordner, damit der Verlauf zwei Läufe auch visuell vergleichen kann. Gerendert wird mit dem Chrome, Edge oder Chromium des Rechners.
Logs
Logdateien auswerten
Apache-, nginx- und IIS-Logs gegen den Crawl: Wofür geht das Crawl-Budget drauf, was hat nie ein Bot geholt? Als Bot zählt nur, was Reverse-DNS bestätigt.
Logs
Die Kante lesen
Eine Anfrage, die Cloudflare abgewiesen hat, hinterlässt am Ursprungsserver keine Zeile. Mit einem Lese-Token holt JMX von der Kante je KI-Agent, wie oft er kam und wie oft er weggeschickt wurde; Logpush-Dateien liest es ganz ohne Token, mit der abweisenden Regel beim Namen. Cloudflare Radar stellt den netzweiten Verlauf daneben.
GEO
Je Adresse zusammenführen
Dieselbe Adresse an fünf Stellen: was der Crawl weiß, wer sie an der Kante anfragte, wer sie am Ursprungsserver bekam, wie viele Besuche aus KI-Antworten dort begannen und wer sie zitiert — je Zeile eine Diagnose, Arbeitsaufträge zuerst. Was nicht gemessen wurde, bleibt leer und wird nie zur Null.
Qualität
Rechtschreibung prüfen
Hunspell-basiert, je Seite in ihrer eigenen Sprache, sortiert nach Fehler-Wahrscheinlichkeit statt Häufigkeit. Ein zweites Wörterbuch entscheidet, was Fremdwort und was Fehler ist.
Qualität
Barrierefreiheit prüfen
Zwanzig Regeln für das, was am HTML nachweisbar ist — Formularfelder ohne Beschriftung, Icon-Buttons ohne Namen, ungültige ARIA-Rollen, doppelte IDs. Mit ehrlicher Ansage, was eine statische Prüfung nicht sehen kann.
Performance
Core Web Vitals messen
Über die PageSpeed-Insights-API, mit dem Unterschied, auf den es ankommt: Felddaten echter Besucher getrennt von Labordaten zur Fehlersuche.
Google
Search Console anbinden
OAuth-Anmeldung, Search-Analytics-Daten, URL-Prüfung für den echten Indexierungsstatus, Sitemap-Verwaltung.
Google
Suchanalyse auswerten
Die Search-Console-Zeilen als die Fragen, die man ihnen eigentlich stellt: Anfragen in Sichtweite auf Position 4 bis 20, gute Positionen mit kaum Klicks, eigene Seiten im Wettbewerb, Gewonnen und Verloren gegen den Vorzeitraum, Reichweite ohne Fundament — von Google gezeigt, aber im Crawl nie gefunden. Auch für Discover und News, mit Marken-Split als Regex.
Google
Rankings verfolgen
Positionen je Keyword über die günstige DataForSEO-Warteschlange, mit Richtungspfeil zum letzten Lauf und den AI-Overview-Spalten derselben Abfrage: Gibt es eine generierte Antwort, und zitiert sie die Domain? Die Historie wohnt in der Projektdatei und wird nur ergänzt — jede Zeile hat Geld gekostet.
Google
Domains analysieren
Ein Portfolio betreuter Domains über die DataForSEO-Labs-API: für welche Keywords eine Domain rankt, wer in denselben SERPs steht, Keyword-Lücken gegen bis zu drei Wettbewerber, der Monatsverlauf mehrerer Domains und Opportunities mit Ampel — auch für fremde Domains. Jeder Abruf ist ein bezahlter Schnappschuss im Profil, der Preis steht vor jedem Knopf.
Google
SERP-Daten über DataForSEO
Lizenzierter Zugang zu Google-Ergebnissen für site:-Abfragen und Indexprüfungen; Keyword-Abfragen lesen die AI Overview mit — ob Google generiert antwortet und welche Quellen es zitiert. Der Preis jedes Aufrufs wird ausgewiesen, ein Tageslimit greift vorher. Gescrapt wird nicht.
Links
Backlinks und Linkkraft
Das Backlink-Profil über DataForSEO — Summenbild, verweisende Domains, stärkste Links, Ankerprofil — als Schnappschuss in der Projektdatei, mit Entwicklung gegen den vorigen Stand. Und je Adresse des Crawls Rang, Backlinks und Spam-Wert: wo Linkkraft auf Fehlerseiten, Weiterleitungen und noindex-Seiten verschenkt wird. Der Preis steht vor dem Knopf.
Analytics
Matomo anbinden
Kennzahlen, Besuchsverlauf, Kanäle und die Besuche aus KI-Antwortmaschinen als eigener Kanal — was einmal abgerufen wurde, wird nie wieder abgerufen.
Berichte
Kundenberichte zusammenstellen
Welche Abschnitte, in welcher Reihenfolge, unter welcher Überschrift — pro Kunde als Vorlage, mit Logo, Akzentfarbe und Vorbemerkung; die Aufgabenliste als eigener Abschnitt, jeder Abschnitt mit erklärender Einordnung. Als HTML und PDF, die Tabellen nach CSV und Excel.
Bedienung
Von der Zahl zur Zeile
Jede Kachel und jede Zeile ist ein Absprung: „412 Seiten ohne Description“ öffnet genau diese Regel, die URL öffnet die Seite, der Pfeil führt zurück.
Bedienung
Die Leiste nach Gegenstand
Sechs Abschnitte nach dem, worum es geht — Start, Website, Google & Besucher, KI & Crawler, Relaunch, Werkzeuge —, jeder einklappbar. Eine frische Installation zeigt nur Start mit Übersicht, Aufgaben, Nachprüfung, Verlauf und Bericht; wer nur die Aufgaben braucht, sieht nur die. Ein Sprung aus einer Aufgabe klappt den Abschnitt der Zielseite von selbst auf.
Bedienung
Ein Projekt je Kunde
Search-Console-Property, Matomo-Site, Keywords, Prompts, Logdateien und Sitemap-Quellen gehören zur Projektdatei und wandern mit ihr: Ein Projektwechsel lässt nichts vom vorigen Kunden stehen, und was das Projekt nicht kennt, schlägt JMX aus seinem Crawl vor. Zugänge und Passwörter bleiben auf dem Rechner.
Bedienung
In den Ergebnissen suchen
Ein Suchfeld über jeder Ergebnisliste, wörtlich oder als regulärer Ausdruck, und es genügt ein passendes Feld: Wer „kontakt“ tippt, meint die Seite, ob das Wort in der Adresse oder im Titel steht.
Bedienung
Hilfe & Strategie
Der eingebaute Leitfaden beantwortet, was ein Handbuch nicht beantwortet: wann nehme ich welche Ansicht, und was gewinne ich, wenn ich sie kombiniere. Fünf Strategien führen Schritt für Schritt durch Audit, Relaunch-Absicherung, Quick Wins aus der Suche, KI-Sichtbarkeit und laufende Betreuung — nutzbar schon vor dem ersten Crawl.
Bedienung
Hinweise vom Hersteller
Beim Start fragt JMX einmal bei www.jmx.at nach Nachrichten — eine neue Version, ein neues Werkzeug, die auslaufende Lizenz — und zeigt sie als Leiste oder Popup. Übertragen werden nur Lizenzstand, Sprache, Version und Plattform; ohne Verbindung arbeitet JMX still weiter, und der Abruf lässt sich abschalten.
Bedienung
Neue Versionen
Beim Start fragt JMX das öffentliche Downloadrepo, ob eine neuere Version vorliegt — nur Hauptversionen, auch Zwischenversionen oder auch Testfassungen, wie eingestellt — und zeigt sie als Leiste mit dem Installer für diesen Rechner. Installiert wird nichts von selbst, übertragen werden nur Version, System und Architektur, und der Abruf lässt sich abschalten.
Automation
Ohne Fenster laufen
jmx-cli ist dasselbe Werkzeug für Taskplaner, cron und CI: crawlen, prüfen, Bericht, Sitemap, Aufgabenliste, Exporte und der Vergleich mit dem vorigen Lauf. --fail-on Critical lässt den Lauf rot enden, bevor es der Kunde tut — und --fail-on-change Critical, sobald sich seit dem letzten Lauf etwas Kritisches bewegt hat.
Automation
Mit einem KI-Assistenten darüber reden
jmx-cli --mcp stellt die Projektdatei als MCP-Server bereit — für Claude Desktop, Claude Code, Cursor und jeden anderen Client des Model Context Protocol. Vierzehn lesende Werkzeuge über Läufe, Seiten, Befunde, Regeln, Links, Textsuche, Änderungen, Link-Metriken, das Adressbuch je Seite, die Antworten der Sprachmodelle und den Tech-Stack. Gecrawlt wird nichts, und bezahlte Abrufe löst ein Assistent nicht aus.